Code of Conduct

„Für Leben und Arbeit an der FTH sollte ganz allgemein christliches Verhalten Maßstab sein, wie es von angehenden Mitarbeitern im geistlichen Dienst erwartet werden kann„ (Studienordnung der FTH § 11(6)). Zur Umsetzung dieser Leitlinie verpflichten sich Mitarbeiter und Studierende der FTH freiwillig auf folgenden „Code of Conduct „:

Präambel

Als Mitarbeiter und Studierende der FTH möchten wir uns im täglichen Miteinander am Vorbild Jesu Christi und an den ethischen Anweisungen der Bibel orientieren. Das betrifft insbesondere unsere grundlegende Einstellung zueinander, unseren Umgang miteinander und unsere Arbeitsethik.

Grundlegende Einstellung

Wir möchten ...

  • jedem Menschen an der FTH mit Respekt und Liebe begegnen - unabhängig von Merkmalen wie Herkunft, Überzeugungen und Geschlecht;
  • uns vorschneller Urteile über die Einstellungen und Verhaltensweisen eines Menschen enthalten, indem wir versuchen, den Menschen nicht losgelöst von seinem persönlichen Werdegang und seinen jeweiligen Umständen zu verstehen;
  • uns durch die äußere Erscheinung, mangelnde Leistungsfähigkeit oder persönlichen Schwächen eines Menschen nicht davon ablenken lassen, ihn in seiner Einzigartigkeit als Ebenbild Gottes wahrzunehmen;
  • die Vielfalt der Ausdrucksformen christlichen Glaubens schätzen und fördern, uns im Dialog durch sie bereichern lassen und dabei aufeinander Rücksicht nehmen.

Diese grundlegenden Einstellungen sollen sich auch im Umgang mit anderen Menschen äußern, insbesondere in folgenden Punkten:

Vom Umgang miteinander

Wir möchten ...

  • uns nicht nur auf einer fachlichen, sondern auch auf einer persönlichen Ebene begegnen, aufeinander Acht haben und uns gegenseitig helfen;
  • im täglichen Umgang Höflichkeit, Respekt und Integrität an den Tag legen;
  • Konflikte offen und zeitnah ansprechen und in einem fairen Austausch tragfähige Lösungen finden;
  • da, wo wir als Mitarbeiter oder Studierende in Leitungsaufgaben stehen, diese in Verantwortung vor Gott und den uns anvertrauten Menschen wahrnehmen und unsere Rolle als Dienst begreifen;
  • den Gremien der FTH und ihren Entscheidungen mit Respekt begegnen.

Das bisher Gesagte soll sich auch in unserer Arbeitsethik und in einer auf den geistlichen Dienst vorbereitenden Professionalität widerspiegeln:

Unsere Arbeitsethik

Wir möchten ...

  • ein Klima der Offenheit und Transparenz schaffen, in dem für alle Freude am Denken und Glauben gefördert wird;
  • Anregungen zur positiven Gestaltung von Leben und Studium an der FTH einbringen;
  • immer neu um einen Ausgleich zwischen eigenverantwortlichem Arbeiten und Rücksichtnahme auf andere bemüht sein;
  • beim Arbeiten unsere Denkvoraussetzungen und Methoden offen legen und bereit sein, uns und anderen ungeklärte Fragen einzugestehen;
  • in allen Diskussionen zwischen der Sach- und der Personenebene unterscheiden und anderen Meinungen fair, offen und korrekturfähig begegnen;
  • die Zeit aller achten, indem wir uns um Pünktlichkeit bemühen, effektive Abläufe gewährleisten und uns wie anderen vermeidbare Probleme ersparen;
  • verantwortlich mit dem Eigentum anderer und den Einrichtungen des Campus umgehen;
  • uns in Sprache und in unserem äußeren Erscheinungsbild um Angemessenheit bemühen;
  • in Lehrveranstaltungen das Gelingen gemeinsamer akademischer Arbeit fördern und Ablenkung sowie Störungen vermeiden;
  • Tugenden wie Wahrhaftigkeit, Fleiß und Disziplin fördern sowie die individuelle Persönlichkeitsentwicklung stärken.

Bei aller Arbeit soll das Wohl des Einzelnen innerhalb der FTH-Gemeinschaft zur Ehre Gottes im Zentrum stehen.

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Infos und Bewerbungsunterlagen unter diesem Link

Aktuelles

Das B.A.-Handbuch 2010/2011 ist veröffentlicht. Mehr Informationen...

AQAS-Logo_07-2_RGBAkkreditierung der Studiengänge: Am 18. Mai hat die Akkreditierungsagentur AQAS die Studiengänge B.A. und M.A. in evangelikaler Theologie der FTH akkreditiert.